dbt20

programm


Mittwoch, 22. April 2020 - 13:15 bis 23:00 Uhr

dbt20 eröffnung

 

Öffentliche Netzwerke meistern

Bürgermeister zwischen Hatespeech und Shitstorm

 

 

Soziale Medien sind für Politiker attraktiv, weil sie sich hiermit besser vernetzten und schnell auf aktuelle Ereignisse reagieren können. Viele fürchten aber auch die Risiken. Wie man Facebook & Co. nicht nur im Wahlkampf für seine Zwecke nutzen kann, zeigt 

 

Boris Palmer

Oberbürgermeister Universitätsstadt Tübingen

 

Foto: Manfred Grohe


dbt20 jubiläumsfahrt

 

Der Bürgermeistertag lädt ein, in Sachsens ältestes privates Weingut, Schloss Proschwitz. Bei gutem Wein, erlesenem Essen und anregenden Gesprächen, feiern wir

5 + 10 Jahre dbt


dbt20 kamingespräch

 

Strategie & Taktik

(Bürgermeister)Wahlkampf

 

 

Der Kampf um Mehrheiten ist nach erfolgreicher Wahl nicht vorbei und endet schon gar nicht 2 Monate davor. Es ist zu jeder Zeit von Vorteil, Informationen aus dem „Nähkästchen" eines bundesweit erfahrenen Wahlkampfexperten zu erhalten. Einblicke gewährt

 

Markus Karp

Prof. Dr., TH Wildau, ehem. Wahlkampfkoordinator und -berater



Donnerstag, 23. April 2020 - 09:00 bis 13:00 Uhr

dbt20 kommunaler wandel

 

Strukturwandel > nachhaltig und ökologisch

Ein Weg zum enkeltauglichen Vorzeigeort

 

 

Thomas Zschornak

Bürgermeister, Gemeinde Nebelschütz

 

Stärkung der Ortskerne

Baulückenkataster und -aktivierung, strategische Baulandentwicklung und Aktualisierung Förderprogrammdaten

 

Christian Feigs

Stadtentwicklung/-planung, Gemeinde Burbach



dbt20 kommunales recht

 

Baulücken und Brachen

Welche Mittel stehen Kommunen zur Verfügung?

 

 

Inwieweit können Kommunen gegen Baulücken und Bauruinen vorgehen? 
Im Beitrag wird grob skizziert, unter welchen Voraussetzungen dies möglich ist. 

 

Behandelt wird dieses Thema anhand der Regelungen des BauGB.

 

 

 

Ann-Kathrin Abt

Rechtsanwältin, BSKP Dresden


dbt20 finale

 

Kommunikation im Wandel

Bürger, Verwaltungsangehörige, Wirtschaft –

Wie bringt kommune alle Interessen unter einen Hut?

 

Die gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen verlangen der kommunalen Verwaltung einiges ab. Während die politische Landschaft heterogener und Bürgerbeteiligung wichtiger wird, steigt auch der Grad der Hinterfragung kommunaler Entscheidungen. Vieles kann heute nicht mehr so „selbstverständlich“ gestaltet werden wie noch vor einigen Jahren. An einigen Stellen muss gar von einer regelrechten „gewohnheitsmäßigen Hinterfragung“ gesprochen werden, die kommunales Handeln nicht einfacher macht. Gleichzeitig befinden sich viele Verwaltungsorganisationen mitten in einem Generationswechsel und müssen als Arbeitgeber attraktiv bleiben bzw. dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter offen für Veränderungen bleiben.

 

 

Jörg Heidig

Prozesspsychologen GmbH

Foto: Paul Glaser